Kulturgut

Montag, 3. Dezember 2007

Anforderungskatalog für H-Kennzeichen

Für alle die in die Umweltzone wollen, aber keinen Kat nachrüsten können oder wollen, hier der Anforderungskatalog fürs H-Kennzeichen vom TÜV als PDF zum herunterladen:

hier draufklicken: http://uploaded.to/?id=ptbbsj

Donnerstag, 4. Oktober 2007

div. Ausnahmen beim Fahrverbot

Das war das!
Auch wenn es noch nicht in ganz trockenen Tüchern ist: Die Richtung klingt gut!


"Berlin (ddp-bln). Oldtimer und Fahrzeuge mit geregeltem US-Kat sollen nach einem Beschluss des Bundesrates auch ohne Ausnahmegenehmigung innerhalb der geplanten Umweltzone fahren dürfen.

Die geplanten Erleichterungen sollen durch eine Novellierung der Kennzeichnungspflicht erreicht werden, teilte ein Sprecher der Senatsgesundheitsverwaltung am Montag in Berlin mit.

Der Bundesratsbeschluss muss allerdings noch von der Bundesregierung bestätigt und möglicherweise auch noch mit Brüssel abgestimmt werden, erläuterte der Sprecher weiter. In Berlin soll die Umweltzone ab 1. Januar 2008 gelten.

Die Ausnahme von der Plakettenpflicht soll dem Sprecher zufolge aber nur für jene alten Fahrzeuge gelten, die mit einem H-Kennzeichen für historische Fahrzeuge oder einem roten Oldtimer-Kennzeichen zugelassen sind. Zugleich wäre mit einer solchen Regelung auch die vom Senat beschlossene Ausnahmeregelung mit einem beschränkten Kilometerkontingent hinfällig.

Nach dem Willen des Bundesrates sollen auch alle Otto-Fahrzeuge mit geregeltem US-Kat (Schlüsselnummer 01, 02 und 77) die grüne Plakette erhalten."

Viele Grüße
Ralph Boßhammer

Dienstag, 15. Mai 2007

Demo und wie es weiter geht

Guten Morgen,

bis auf das Wetter und ein paar kleinere Punkte war der Samstag ein schöner
Erfolg.
Etwa 1300 Fahrzeuge haben sich zusammen gefunden, das älteste Fahrzeug war
ein Opel von 1909, die weiteste Anfahrt werden die Fahrzeuge aus Luxemburg,
Stuttgart und München gehabt haben.

Anbei zwei Adressen, wo Ihr ein paar Bilder sehen könnt.

http://www.musteradresse.com/kulturgut/

http://service.gmx.net/mc/Gci6bBqE007UoN3xc28wcD5BuDKFy7


1. GMX MediaCenter starten
2. ggf. PopUpBlocker ausschalten
3. Bearbeiten => alles markieren
4. Datei => Download

Hinweis: Der Link für den Gastzugang zum GMX MediaCenter ist bis zum
13.6.2007 gültig.

Ich habe hier noch eine CD mit Bildern von einem Fotografen, Holm Bieräugel,
die wir in den nächsten Tagen auf unsere Seite stellen wollen. Danke an Holm
für die sehr schönen Bilder!

# Einen großen Dank an die vielen Helfer, ohne die dieser Tag nie möglich
geworden wäre!

# Danke an die Firma Opel Hetzer für die Spende in Höhe von € 1000,--

Wir brauchen Geld, daher hier noch einmal die bitte: Spendet Geld und fragt
in Eurem Umfeld!
Die Bankverbindung lautet: Mobiles Kulturgut Berlin e.V., Deutsche Bank, BLZ
10070024, Kontonummer: 7507476.


# Dann wäre da noch das Thema Presse: Vor der Demo hatten wir eine recht
gute Berichterstattung in den Medien. Über den Samstag kam so gut wie nichts
und die paar Zeilen waren dann oft auch noch Blödsinn.
Schreibt bitte zeitnah Leserbriefe, so können wir vielleicht ein kleines
bischen eine andere Sicht aufzeigen

Danke und viele Grüße
Ralph Boßhammer

Montag, 30. April 2007

Der Flyer für die Demo und auch sonst immer:

FlyerFahrverbot

In gross auch unter http://www.fahrverbot-kulturgut-berlin.de/ herunterladbar (unter "download").

Donnerstag, 26. April 2007

Demo am 12.5. nicht vergessen

Dienstag, 24. April 2007

Mobile Klassiker von Fahrverbot bedroht - Presseerklärung

Sehr geehrte Damen und Herren,
Fahrer und Liebhaber historischer Fahrzeuge registrieren mit großer Besorgnis die
Bedrohung durch teilweise oder völlige Fahrverbote für Oldtimer/Youngtimer in
Innenstädten ab dem Jahr 2008. Nach der derzeitigen politischen Planungslage für
Umweltzonen zeichnet sich bundesweit im besten Fall eine uneinheitliche
Flickenteppich-Lösung ab: Für Berlin hat die Senatsverwaltung zum Beispiel eine auf
700 km Jahresleistung begrenzte Ausnahme für Oldtimer gegen Nachweis über ein
Fahrtenbuch angedacht. Dadurch dürfte der Berliner Oldtimerfreund sein Gefährt auf
den Autoreisezug Berlin-München zwar aufbringen, am Zielort hingegen nicht abfahren.
Die Oldtimerfreunde in Berlin wollen und werden sich mit solchen Einschränkungen
nicht abfinden, zumal bei Abwägung aller umweltpolitischer, wirtschaftlicher und
kulturpolitischer Aspekte ein Fahrverbot für Oldtimer/Youngtimer in Umweltzonen nicht
nachvollziehbar ist.
Die Old- und Youngtimertimerfreunde in Berlin haben sich deshalb mobilisiert und den
Verein Mobiles Kulturgut Berlin e.V. gegründet. Der Verein Mobiles Kulturgut Berlin e.V.
ist eine Plattform für Besitzer historischer Fahrzeuge, um gegen drohende Fahrverbote
aktiv vorzugehen.
Diesem Schreiben beigefügt finden Sie eine Presseerklärung des Vereines Mobiles
Kulturgut Berlin e.V., zu seiner Gründungsversammlung vom 4. April 2007, verbunden
mit der freundlichen Bitte um Kenntnisnahme und Veröffentlichung.

Freitag, 6. April 2007

Anmeldung für die Feinstaub Abschlussdemo am 12.5.2007

Natürlich kann auch ohne Anmeldung teilgenommen werden, jedoch hat die Anmeldung den Vorteil, das man etwas besser abschätzen kann, wie viele Fahrzeuge kommen werden.
Die Anmeldung geht Online auf: http://www.kulturgut-mobilitaet.de/

oder der Direktlink zum Anmeldeformular:
http://aktionstag07ikm.habaspiele.com/

Freitag, 16. März 2007

Bundesverkehrsministerium gibt Entwarnung: Keine Verschärfung für H-Kennzeichen

Wie das Bundesverkehrsministerium mitteilt sind für die Zuteilungen von H-Kennzeichen keine verschärften Anforderungen geplant. Auch Fahrzeuge mit originaler Patina und Rennwagen mit typischen Einsatzspuren können weiterhin als Oldtimer eingestuft werden. Unter der Schlagzeile "Alles kommt noch schlimmer!" ...

... hatte der Deuvet Anfang Februar laut Alarm geschlagen und Medien wie Oldtimerclubs vor einer angeblichen erneuten Verschärfung für die Zuteilung des H-Kennzeichens gewarnt. Das Bundesverkehrsministerium reagierte auf diese Vermutungen jetzt verärgert und mit einem heftigen Dementi. Man griff hierbei sogar zu dem ungewöhnlichen Mittel eines offenen Briefes an Deuvet-Vizepräsidentin Ursula Busch. Wörtlich heißt es hierin: "Hierzu möchte ich klarstellen, dass das BMVBS ein derartiges Ziel nicht anstrebt und auch in der Vergangenheit nicht angestrebt hat. Die bindenden Bewertungsmaßstäbe der 1997 im Verkehrsblatt bekannt gemachten 25. Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften vom 22. Juli 1997 gelten unverändert."

Verärgert ist man vor allem deshalb über die Vorgehensweise des Deuvet, weil er die Anforderungskriterien auf seiner Homepage zum Teil falsch darstellte und das Verschärfungs-Gerücht in die Welt setzte, ohne vorher Kontakt zum Ministerium gehabt zu haben. Im Schreiben an Ursula Busch heißt es: "Es handelt sich daher um eine überflüssige Medienaktion, die zu erheblichen Verunsicherungen vermeintlich betroffener Personen geführt hat. Dies hätte verhindert werden können, wenn Sie zu diesem Sachverhalt um ein aufklärendes Gespräch gebeten hätten."

Kurzer Rückblick: 1997 trat eine Richtlinie zur Begutachtung von Fahrzeugen in Kraft, nach der jedes originale Fahrzeug in "gutem Erhaltungszustand" ein H-Kennzeichen bekommen konnte. Auf eine genaue Definition dieses Begriffes verzichtete man jedoch. 1999 wurde hierzu ein Anforderungskatalog erstellt, der den guten Erhaltungszustand als "normale Gebrauchsspuren" definierte. Diese Definition gilt, nachdem ein weiterer Anforderungskatalog doch nicht wie geplant am 1. März in Kraft trat, weiterhin fort.

Im Gespräch mit oldtimer-info bestätigte gestern Richard Schild, Sprecher im Bundesverkehrsministerium, dass nachweissbar authentische, unrestaurierte Autos auch dann unter den Oldtimerbegriff fallen, wenn der Zustand allein dies nicht rechtfertigt: "Wir vertrauen da auf das Augenmaß und die Erfahrung der Sachverständigen vor Ort. Bei der Verkehrssicherheit darf es natürlich keine Kompromisse geben."

Quelle: http://www.oldtimer-info.de/aktuelles/deuvet_brief_07/bericht.htm

Samstag, 3. Februar 2007

Die Initiative „Kulturgut Mobilität“ hat eine große Bitte:

Zuallererst mal ein Hallo.

Wir brauchen einmal mehr die Mithilfe aller Oldtimer-Liebhaber. Uns hat ein „uns gut gesinntes Vögelchen“ gezwitschert, dass es vielleicht noch eine Chance gibt, zumindest H- und 07er Kennzeichen als Ausnahme in die Kennzeichnungsverordnung aufzunehmen. Dies entscheidet sich in Berlin in den nächsten zwei bis drei Wochen (also bis Mitte Februar). Der Schlüssel hierzu liegt beim Bundesumweltministerium und damit Herrn Gabriel. Unsere dringende Bitte: Schreibt an ihn, bis seine Mailbox und sein Postfach überquellen.

Außerdem hat das „Vögelchen“ uns noch geflüstert, welches Referat beim Umweltministerium für die Kennzeichnungsverordnung zuständig ist und an der Beschlussfassung entscheidend mitwirken wird. Das ist ein gewisser Herr Knobloch.

… also an jeden eine Mail !

Eigentlich versteht es sich von selbst, dass wir die Herren nicht beschimpfen sollten. Man kann bei den Staatsdienern – wenn überhaupt – nur freundlich und diplomatisch was erreichen. Geht uns ja nicht anders.

Hier die Anschriften:
.......................................................................................................................................................

Bundesumweltminister
Sigmar Gabriel
Bundesministerium für Umwelt,
Naturschutz und Reaktorsicherheit
Ministerbüro
Alexanderstraße 3
D - 10178 Berlin

oder dieses Kontaktformular verwenden
http://www.bmu.de/service/kontakt/content/4120.php

............................................................................................................................

MinR
Bundesumweltministerium
Referat IG I 6
Dr. Tore Peter Knobloch
Referat Öffentlichkeitsarbeit
11055 Berlin

oder dieses Kontaktformular verwenden
http://www.bmu.de/service/kontakt/content/4120.php

Des Weiteren möchten wir mitteilen, daß die Initiative anlässlich der Retro-Classics in Stuttgart, an allen drei Tagen (vom 9.-11.3.07) mit einem eigenen Stand vertreten sein wird. Dieser ist im Foyer zu finden, zwischen den Ständen des ASC und des WAC. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher!

Mit den besten Grüßen aus Langen,
Peter-David Göhr

Anbei ein Briefentwurf an die Herren Gabriel und Knobloch:


Briefentwurf an Gabriel und Knobloch


Sehr geehrter Herr Gabriel, Knobloch,

mit großer Sorge sehe ich der Umsetzung der geplanten Fahrverbote für katlose Benzin- und Dieselfahrzeuge im Rahmen der Umsetzung der EU-Feinstaubrichtlinie in allernächster Zukunft entgegen. Als passionierter Oldtimerbesitzer und -fahrer/in sehe ich dadurch massive Einschränkungen auf mich zukommen, da die künftige Ausweisung von Umweltzonen es mir nicht mehr gestattet, meinen Veteranen durch selbige zu bewegen. Weder ein Anlieger einer Umweltzone darf seinen Oldtimer aus dieser Zone fahren, noch darf man in diese Zone einfahren, um einem Gleichgesinnten mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Nicht einmal in die Fachwerkstatt meines Vertrauens darf ich, dabei ist es in der heutigen elektronisch gestützten Zeit kaum noch möglich, überhaupt einen Meister zu finden, der sich mit dieser alten Technik auskennt. Große Treffen wie z.B. die Retro Classics in Stuttgart und die Veterama in Mannheim, aber auch die etablierten kleineren Treffen, die meist als Volksfest mit den Freunden technischen Kulturgutes gefeiert werden, dürften dann der Vergangenheit angehören. Dies wiederum stellt einen großen wirtschaftlichen Schaden dar. Es trifft die Oldtimer-Liebhaber, die Organisatoren solcher Messen/Treffen/Ausstellungen und auch die Aussteller in unverhältnismäßiger Härte.

Des Weiteren befürchte ich, dass sich, sobald es die Umweltzonen gibt, der normale Straßenverkehr verlagern wird und die Umweltzonen sich daraufhin noch weiter ausdehnen werden. Somit kommt über kurz oder lang das Aus für das Kulturgut „Oldtimer“. Man kann sie zukünftig nur noch als „Stehzeug“ mit platt gestandenen Reifen in einem Museum anschauen wie einen Embryo im Reagenzglas oder ein Saurier-Skelett im Senckenberg-Museum. Unsere Kinder werden niemals mehr das Blubbern der Grauguss- und das Summen der zweitaktenden Motoren hören. Auch wird nie mehr das Nageln der fast unverwüstlichen, aber langsam laufenden Vorkammerdiesel zu vernehmen sein. Kann dies eine gute Zukunft sein?

Der Gesetzgeber selbst sogar spricht im Zusammenhang mit dem Begriff „Oldtimer“ von „kraftfahrzeugtechnischem Kulturgut“. Nur leider liegen ihm einige falsche Zahlen vor.

Die FIVA (Weltverband der Veteranenfahrzeuge) beziffert die Jahresfahrleistung eines Oldtimers auf ca. 1500 km, der DEUVET (Deutscher Veteranen Verband) kann belegen, dass die deutschen Oldtimer ca. 2500 km/Jahr durchschnittlich zurücklegen und nicht, wie es die Regierung propagiert, 6600 km/Jahr! Auch gibt es im Moment nur ca. 150.000 angemeldete, historisch anerkannte Oldtimer in Deutschland. Es mag zwar theoretisch möglich sein, das über 1 Mio. Fahrzeuge in den nächsten zwanzig Jahren den Oldtimer- bzw. Liebhaberstatus erreichen, jedoch wird sich diese Zahl stark – wie bei Fahrzeugen früherer Jahrgängen auch – durch Unfälle, Korrosion, Unwirtschaftlichkeit, Ersatzteilmangel etc. sehr stark dezimieren. Wann haben sie zum letzen Mal einen Ovalfenster-VW Käfer, ein Goggomobil oder einen Ford 15M (Badewanne) gesehen? Diese Fahrzeuge waren tausendfach in den Städten zu sehen. Jetzt sind sie nur noch mit etwas Glück, fast ausschließlich an schönen Wochenendtagen oder bei Oldtimer-Treffen zu sehen. Auch werden sich, wenn auch langsamer, die über 30 Jahre alten Fahrzeuge weiterhin dezimieren.

Dass ich mit dieser Meinung nicht alleine stehe, zeigt die Unterschriftensammlung der „Initiative Kulturgut Mobilität“ die Sie auf der Homepage der Initiative unter www.kulturgut-mobilitaet.de einsehen können und die mittlerweile über 8000 Eintragungen beinhaltet. Die Unterschriftenaktion wird im Frühjahr dieses Jahres anlässlich der großen Oldtimerevents fortgesetzt.

Aus dieser Sicht heraus wäre es sinnvoll, dieses Kulturgut, das – auch aus wissenschaftlicher Sicht und von Historikern, Soziologen und Städteplanern unbestritten – die kulturelle und technische Entwicklung der Mobilität und damit unserer Alltagswelt entscheidend mitgeprägt hat, von Fahrverboten auszunehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Sonntag, 21. Januar 2007

Aktion am 27.01.2007 vor dem Roten Rathaus

Liebe Freunde unseres mobilen historischen Kulturgutes,

am kommenden Samstag den 27. Januar 2007 veranstalten wir, die "Initiative gegen Innenstadt-Fahrverbote in Berlin ab 2008" eine weitere Aktion gegen die drohenden Fahrverbote innerhalb der Umweltzone.

Um 11.00 Uhr startet vor dem Roten Rathaus unsere Aktion, bei der wir nochmals öffentlich und medienwirksam auf die drohenden Fahrverbote und dessen Folgen aufmerksam machen wollen.

Wir werden dort ein historisches Fahrzeug öffentlich "vernichten", also zu Demonstrationszwecken "teilzerlegen".Wir wollen uns mit dieser Aktion gegen die drohenden Fahrverbote für die ca. 5.000 betroffenen klassischen Berliner Fahrzeuge wehren und aufzeigen, was dem historischen Kulturgut droht, wenn es nicht mehr zu seiner eigentlichen Bestimmung genutzt werden kann, dem Fahren! Die Konsequenz für diejenigen, die Ihr Fahrzeug dann weder im Innenstadtbereich fahren noch aufbewahren können bedeutet, sich davon zu trennen bzw. es zu vernichten.

An dieser Aktion werden die Berliner Old- und Youngtimerclubs, Vereinigungen und Interessengemeinschaften, nicht organisierte Privatpersonen und auch betroffene Werkstätten und Unternehmen beteiligen.

Der E-Mail beigefügt findet Ihr unseren Flyer/Flugblatt für diese Aktion sowie Entwürfe und Vorschläge für Transparente. Wer sich an der öffentlichen Demonstration mit selbstgestalteten Transparenten und Informationstafeln beteiligen möchte, kann diese Vorlagen gern nutzen, um sie dann selbstverständlich bei der Aktion am kommenden Samstag öffentlich zu präsentieren.

Wer dabei behilflich sein möchte, die Flyer/Flugblätter an die Passanten und Autofahrer auf den nahegelegenen Straßen und Plätzen zu verteilen, sollte diese bitte ausreichend ausdrucken und mitbringen.

Wir rufen Euch auf, uns zu unterstützen und an der Aktion teilzunehmen!

Bitte leitet diese Informationen und den Aufruf zur Teilnahme an der Aktion am kommenden Samstag an alle Euch bekannten Betroffenen und Interessierten, an Vereine, Clubs und IG's, an Privatpersonen und betroffene Werkstätten, an Ersatzteilhändler usw. weiter.

Lasst auch diese Veranstaltung einen vergleichbaren Erfolg erzielen wie unsere Fahrzeugdemonstration am 19. November 2006 in Berlin.

Übrigens, für Samstag den 12.Mai 2007 ist die nächste Fahrzeugdemonstration in und nach Berlin geplant. Weitere Informationen hierzu gibt es dann in Kürze!



Die Initiatoren der "Initiative gegen Innenstadt-Fahrverbote in Berlin ab 2008"

Berlin, am 20. Januar 2007

Internetauftritt und Informationen: http://www.fahrverbot-kulturgut-berlin.de/

und E-Mail: info@fahrverbot-kulturgut-berlin.de

Dies ist die Seite von Panini Radente - dem Fiat 500 Club aus Berlin. Viel Spass, schaut mal im Forum vorbei und verewigt Euch im Gästebuch! Nicht vergessen: 1.Sonntag im Monat ist Clubabend!

...auf der rechten Seite veröffentliche ich Neuigkeiten die für Berliner Fiat Fahrer interessant sein könnten. Wer will kann diese gerne kommentieren oder ergänzen. Die wichtigsten Infos, werde ich aber auch weiterhin per e-Mail verschicken! Viel Spass ...fabi

FIAT 500 Treffen in Berlin Mitte Juli 2008

einladung-v1_1

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